Nassätzen

Nassätzen ist ein chemischer Ätzprozess, der mit einem flüssigen Ätzmittel durchgeführt wird. Der Vorteil des Nassätzens ist, dass es leicht chargenweise durchgeführt werden kann. Dadurch ist es preiswerter in der Durchführung als Trockenätzen. Ein Nachteil der flüssigen Ätzmittel ist das üblicherweise isotropisches Verhalten, das zu größeren Abweichungen bei der Ätzung dickerer Beschichtungen führen kann.

Spezialisiert ist iX-factory auf das nasschemische Ätzen von Glas- und Siliziumsubstraten. iX-factory bietet das Ätzen verschiedener Materialien, wie Au, Cr, Cu, Ni, Ti, u.s.w., die Einsatz bei elektrischen Leitungen, elektrischen Elektroden u.s.w. finden.

Ätzen von Glas

Nassätzen von Glas ist eine isotrope Ätztechnik, die mit HF (Fluorwasserstoffsäure) durchgeführt wird. Isotrop bedeutet, dass die Breite der Struktur, auf der rechten wie auch auf der linken Seite sich um die Ätztiefe verbreitert. Die Ecken werden dabei abgerundet. Die Oberflächen der Ätzstrukturen sind sehr glatt.

Anwendungen:

Leistungsfähigkeit:

Beispiele:

noch im Aufbau

Anisotropisches KOH Ätzen

Anisotropes Ätzen, Alkalihydroxide wie KOH, NaOH oder auch aminhaltige Lösungen wie TMAH, ätzen von Silizium entlang der Kristallebenen. KOH ist das beliebteste Ätzmittel, da es seit Jahren industriell angewandt wird. Abhängig von Temperatur und Konzentration sind unterschiedliche Ätzraten und Oberflächenrauhigkeiten möglich.

Anwendungen:

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Beispiele:

noch im Aufbau

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